Aktuelle Meldungen
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Pumpeneinsatz
in Polen
Adelsheim - 13. Juni. Von den 5
erneut zum Hochwassereinsatz nach Polen entsandten Hochleistungspumpenmodulen
stammt eines aus dem Landesverband Baden-Württemberg.
Am Sonntag in aller Frühe wurde das
Personal und die Ausstattung für das sogenannte High-Capacity-Pumping Module
(HCP) im OV Adelsheim aus verschiedenen Standorten zusammengeführt. Nach den
letzten Verladetätigkeiten und der aktualisierten Einweisung in den
Einsatzauftrag wurde das Team bestehend aus 15 freiwilligen Helferinnen und
Helfern auf den Marschweg zum OV Görlitz gebracht. Nach dem Treffen mit den
weiteren vier HCP-Modulen aus anderen Landesverbänden ging es heute früh
zusammen mit Lotsen der polnischen Feuerwehr weiter in das eigentliche
Einsatzgebiet südöstlich der Hauptstadt Warschau.
Das
HCP-Modul Baden-Württemberg setzt sich in diesem Einsatz aus Personal und
Ausstattung der Ortsverbände Backnang, Eberbach, Ellwangen, Karlsruhe,
Ladenburg, Niefern-Öschelbronn, Offenburg, Pforzheim, Rottenburg, Schramberg,
Überlingen und Wiesloch-Walldorf zusammen.
Text: Olaf Joerdel, THW
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Niebel
trifft THW-Helfer in Mannheim
Mannheim – 30.April. Der
Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk
Niebel, besuchte am vergangenen Freitag den gemeinsamen Stand des THW und
anderer Hilfsorganisationen auf dem Mannheimer Maimarkt. Dort informierte
sich der Minister bei den THW-Helferinnen und Helfern ausgiebig über den THW-
Einsatz in Haiti.
Die THW-Kräfte berichteten von ihren Eindrücken und Erfahrungen aus dem
Krisengebiet. Im Anschluss dankte der Bundesminister ihnen für ihr Engagement
und sprach davon, dass er demnächst selbst nach Haiti reise um sich ein Bild
von der Lage zu verschaffen.
Bereits zur Eröffnung des Mannheimer Maimarktes überzeugte sich der
baden-württembergische Innenminister Heribert Rech über die
Leistungsfähigkeit der „Blaulichtfamilie“. Die rund 350.000 Besucher des
Maimarktes konnten sich elf Tage lang ausführlich über die Tätigkeit der
Hilfsorganisationen informieren und erhielten durch Demonstrationen Einblicke
in ihre Arbeitswelt.
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Vorbereitung
auf den Ernstfall: FloodEx 2009
Bonn - 17.September. Im Rahmen
der europäischen Großübung FloodEx trainieren Leitungs- und
Koordinierungsstäbe (LuK) des THW seit gestern den Einsatz bei einer
Flutkatastrophe in Norddeutschland, Holland und Großbritannien. Beteiligt
sind neben dem THW das Bundesinnenministerium, das Gemeinsame Lagezentrum des
Bundes und der Länder, der Deutsche Wetterdienst (DWD) sowie die
britischen und niederländischen Behörden.
Das Übungsszenario basiert auf der Annahme einer extrem starken Sturmflut auf
der Nordsee, die zu Überschwemmungen und Sturmschäden in Großbritannien, den
Niederlanden und Deutschland führt. Die Niederlande und Großbritannien bitten
über das Europäische Gemeinschaftsverfahren um Hilfe.
Vor allem die Koordinierung nationaler und internationaler Einsatzkräfte
sowie die Abläufe im Europäischen Gemeinschaftsverfahren stehen im
Mittelpunkt der Übung.
Für Deutschland sind die LuK der Landesverbände Bremen/Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen, Hamburg/Mecklenburg-Vorpommern/Schleswig-Holstein mit
ihren Geschäftsstellen sowie die LuK des Landesverbandes
Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland und der THW-Leitung mit mehr als 200 Kräften
beteiligt. Der Head of Mission (HoM) sowie Teile der Übungsleitung werden
durch Helfer vom GFB Mannheim gestellt.
Aufbauend auf diesem Szenario findet vom 22. bis 25. September die Feldübung
in den Niederlanden statt. Das THW, die Bundespolizei und das DLRG nehmen mit
insgesamt rund 120 Einsatzkräften teil.
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Geoinformation im
Auslandseinsatz, Bundeswehr gewährt Einblicke
Mannheim, 25.09.2007
Auf Einladung der THW-Geschäftsstelle Mannheim fand im repräsentativen
Hörsaal 1 der Bundeswehrakademie für Wehrverwaltung und Technik in
Mannheim-Seckenheim ein Vortrag zum Thema Auslandseinsatz der Bundeswehr am
Beispiel des Geoinformationsdienstes statt.
Dipl. Geol. Jörg Hermel, der extra aus Traben-Trarbach angereist war, stellte
nach der Begrüßung durch den ranghöchsten Soldaten an der Akademie
Oberstleutnant Bertold Gabor den GeoInformationsdienst in seiner gesamten,
komplexen Struktur vor. Bereits hier gab es von den anwesenden THW Helfern
einige Fragen zu Aufbau, Aufgaben und Struktur des Dienstes welcher innerhalb
des THW eher unbekannt ist.
Im nächsten Teil der Präsentation gab es weitergehende Informationen u.a. zu
Projekten, Aufgaben und der Zusammenarbeit mit GO / NGO im Einsatz. Sehr
schnell wurde hier die Bedeutung von guten Geoinformationen im Einsatz
erkannt und es wurden bereits mögliche Berührungspunkte diskutiert.
Augenscheinlich ist auch die Beurteilung von Georisiken vor Beginn des
Einsatzes von größter Bedeutung.
Nach dem Imbiß im Foyer der Akademie referierte Herr Hermel dann über
konkrete Projekte in Afghanistan, Zypern oder dem Kosovo. Mit sehr großem
Interesse wurden die Anstrengungen der Bundeswehr im Bereich des Brunnenbaus
oder der Erstellung eines „Roadbooks“ für Einsatzkräfte zur Kenntnis
genommen.
Besonders erfreulich war die Teilnahme von THW Helfern aus benachbarten
Landesverbänden, der THW Bundesschule sowie externen Gästen von der
Bundeswehr aus Mainz.

Text: Jens Zahalka, THW GSt Mannheim
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THW präsentiert
sich den US-Streitkräften in Mannheim
Auf Einladung des THW Landesbeauftragten
für Baden-Württemberg Herrn Dipl.-Ing. D. Göbel informierten sich am
09.03.2007 die Kommandeure und Verbindungsoffiziere der US-Streitkräfte über
das Leistungsspektrum des THW. Die ausrichtende Geschäftsstelle Mannheim
hatte hierzu verschiedene Fachgruppen aus der näheren Umgebung nach Mannheim
beordert um die Fähigkeiten der spezialisierten Gruppen so realistisch wie
möglich darzustellen. Beginnend mit einem Briefing durch den
Landesbeauftragten und den Geschäftsführer M. Jaugitz in der Unterkunft
Mannheim wurde den anwesenden Militärs, u.a. die Garnisonskommandeure aus
Stuttgart, Heidelberg und Mannheim, die aktuelle Struktur des THW erläutert.
Die anschließende Diskussion und das Mittagessen ließen ausreichend
Zeit um enstandene Fragen zu beantworten und persönliche Kontakte
aufzubauen oder zu vertiefen. Bei der Fahrzeug- und Geräteschau auf dem
Außengelände schlug dann die Stunde der Spezialisten. Ein besonderes
Highlight war die Anwesenheit der FGrp W/P aus Ladenburg, welche 2005
in New Orleans im Einsatz war.
Viele Gespräche vor Ort waren Beweis für das große Interesse der
amerikanischen Gäste und ließen eine hohe Detailkenntnis der Stabsoffiziere
erkennen. Den Stellenwert der Veranstaltung für unsere Gäste dokumentierte
dann auch die Anwesenheit der Mitarbeiter von American Forces Network
(AFN) , welche die Gelegenheit nutzten um einige Hintergrundgespräche
und Interviews zu führen. Im Rahmen der Leistungsschau wurde Frau Christine
Gebhard, Leiterin des Büros für Offentlichkeitsarbeit der US Armee in
Mannheim, für Ihre jahrelangen Verdienste um die Zusammenarbeit
zwischen THW und der US-Garnison Mannheim mit dem Helferzeichen in Gold
geehrt.
 
Text und Fotos: J. Zahalka, GSt Mannheim
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Chinesische Experten
des Katastrophenschutzes zu Besuch beim THW in Mannheim
Mannheim. 08.12.2006: Im
Rahmen eines Besuches der Partnerstadt Frankfurt / Main informierte sich eine
chinesische Delegation vom Amt für Katastrophenschutz und Zivilverteidigung
der Stadt Shenyang , Provinz Liaoning über Struktur und die Aufgaben des THW
in der Geschäftststelle Mannheim. Die Provinz Liaoning liegt im Nordostteil
Chinas. Shenyang ist die Hauptstadt der Provinz Liaoning und hat als
bezirksfreie Stadt ca. 6,9 Mio. Einwohner.
THW-Geschäftsführer Markus Jaugitz begrüßte die chinesische Delegation unter
Leitung des Präsidenten Cai Yuijanin in der Dienststelle in Mannheim und
erläuterte Aufgaben und Leistungen des THW im nationalen und internationalen
Bevölkerungsschutz. Sehr detailliert informierten sich die
Delegationsmitglieder über den Zivil- und Katastrophenschutz auf der lokalen
Ebene.
Ergänzt wurde die Veranstaltung durch ein Referat von Hr. Beha von der
Berufsfeuerwehr in Mannheim über Schutzbauten im Stadtbereich Mannheim.
Während des anschließenden intensiven Meinungsaustausches zeigten die
chinesischen Gäste großes Interesse hinsichtlich der ehrenamtlichen Struktur
in der Bundesanstalt THW.
 
Text: J. Zahalka
Fotos: C. Geier
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THW
GFB Mannheim besucht Netzleitstelle der ENBW in Wiesloch
Am 30.11.2006 wird der GFB Mannheim die Möglichkeit nutzen der
Netzleitstelle der ENBW in Wiesloch einen Besuch abzustatten.
Hr. Schiffl (ENBW) wird an diesem Tag die Aufgaben und Möglichkeiten der
Netzleitstelle näher vorstellen und in diesem Rahmen auch über mögliche
Berührungspunkte mit dem THW bei zukünftigen Übungen sprechen. Vertreten wird
der GFB durch Mitarbeiter der GST und fachkompetente Führungspersonen aus den
OV's.
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Ö-Team
unterstützt OV-Veranstaltungen
Stuttgart. Dass in wenigen Tagen die WM
beginnt und das THW in den operativen Bereich als Bestandteil des
Sicherheitskonzeptes der WM-Städte eingebunden ist, wissen wir bereits. Neu
ist aber, dass für die Öffentlichkeitsarbeit des THW bei der WM am Spielort
Stuttgart, aber auch für Sonderveranstaltungen der OV, ein Ö-Team zur
Verfügung steht.
Zum Team gehören als Teamleiter unser Landessprecher Walter Nock und
die BÖH`s Christoph Waldner, Hans-Peter Riethmüller, Lars Mosdorf,
Christian Wenzel und Frank Winterfeldt . Das Team
ist im LV BW stationiert und immer dann im Einsatz, wenn WM-Spiele in
Stuttgart stattfinden. Also, am 13. 16. 19. 22. und 26. Juni sowie am
08. Juli 2006. In erster Linie berichtet das Team über die
Leistungen der THW-Einsatzkräfte, betreut Medienvertreter bei deren
Berichterstattung über das THW, liefert Internetbeiträge und dokumentiert
unsere WM-Aktivitäten in Bild und Text. Darüber hinaus ist das Team in Lage
die örtliche Öffentlichkeitsarbeit der OV`s, bei sogenannten Public Viewing –
Veranstaltungen der Kommunen zur WM, zu unterstützen. Das Team verfügt sowohl
über die technische Ausstattung (Laptop/Kamera) als auch über ein Kontingent
an neuen THW-Flyern mit dem Titel „Teamwork“ (allg. THW-Informationen) und
„Packen Sie mit an“ (Helferwerbung).
Termine zur
Unterstütztung vor Ort bitte rechtzeitig mitteilen!
Bundesanstalt
Technisches Hilfswerk
Landesverband Baden-Württemberg
Pressestelle: Ingo Hiersche
Telefon: 0711 / 95555-35
Fax: 0711 / 95555-80
e-mail: poststelle.lvbw @thw.de
Pressemitteilung
des THW zur WM
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Neue
5.000 Liter Pumpe für den OV Eberbach
Das lange Warten hat sich
gelohnt! Zugführer Markus Haas und Gruppenführer Maic Ahner wurde im
Logistikzentrum des THW in Heiligenhaus die neue 5.000 Liter Pumpe
(Hersteller Börger) übergeben. Die auf einem Anhänger verlasteten Pumpen
wurden insgesamt an acht Ortsverbände ausgeliefert. Ein Vertreter der
Herstellerfirma Börger und mehrere erfahrene Hochwasserhelfer wiesen die
anwesenden Führungskräfte in die Bedienung und Sicherheitsbestimmungen der
neuen Pumpe ein. Auch bei der Bedienung einer Hochleistungspumpe hat die
Computertechnik Einzug gehalten und so lassen sich nahezu alle Funktionen
über ein angeschlossenes Display steuern sowie der aktuelle Status
überwachen. Nach der Einweisung überführten die zwei Eberbacher Kameraden die
Pumpe von Heiligenhaus nach Eberbach.
Nach einer kurzen Beschreibung der Leistungs- und Einsatzfähigkeit, der
komplette Anhänger ist bereits zum Transport per Hubschrauber ausgelegt,
wurde zunächst das Hauptgerät in die Fahrzeughalle gefahren. Anschließend
galt es das mitgelieferte Zubehör von der Ladebordwand abzuladen. Ergänzt
wird die umfangreiche Stan-Ausstattung neben Geräten zum Messen des
Wasserdurchflusses, Sperrventilen und Bogenstücken, mit insgesamt 100 Meter
Saug- und 600 Meter Druckschläuchen. Adapterstücke von dem speziellen
verwendeten Schlauchsystem auf gängige A- und B-Schläuche sind ebenfalls
vorhanden. So ist etwa die Einspeisung von Wasser zur Unterstützung der
Feuerwehr bei Löscheinsätzen denkbar. Nach Überprüfung der kompletten
Ausstattung wurden die Gerätschaften beschriftet, um auch nach einem Einsatz
wieder nach Eberbach zurückgeholt werden zu können.
Insgesamt lässt sich sagen, dass durch die Komplettierung der Ausstattung die
Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen nun voll einsatzfähig ist. Eine praktische
Ausbildung über den ganzen Sommer hinweg soll den sicheren Umgang mit der
neuen Ausrüstung ermöglichen und so die bereits gelegten theoretischen
Grundlagen ergänzen.
     
Text: Alessandro Silvestri / Martin Pfisterer
Fotos: Alessandro Silvestri
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Einsatz
auf Bahnstrecke der Deutsche Bundes Bahn zwischen Walldürn und Rippberg
Auf Grund der diesjährigen
extremen Wetterlage in Winter, wurde viele Masten einer Telefonleitung so
stark in Mitleidenschaft gezogen, dass einige von Ihnen auf die Bahnstrecke
stürzten. Darauf hin alarmierte die West-Franken Bahn das THW, welches die
Masten auf eine Gleislänge von 7 km absägte und das Telefonkabel so führte
dass es keine Gefahr mehr für die fahrende Bahn darstellte. Für die
Einsatzzeit Samstag 19.03 bis Sonntag
20.03.2006 wurde die Strecke auf 40 km/h beschränkt und ein Sicherheitstrupp
der DB warnte die Helfer bei sich annähernden Zügen. Über die Einsatzzeit von
2 Tagen waren 3 THW Ortsverbände im Einsatz.
THW Adelsheim
THW Neunkirchen
THW Miltenberg
Insgesamt waren an den
3 Tagen jeweils 35 Helfer im Einsatz um einen sicheren Bahn betrieb zu
gewährleisten. Am Sonntag 20.03.2006 konnte dann der Bahnzentrale in
Frankfurt wieder freie Fahrt gemeldet werden.

Text und Foto: Stefan Meny, THW Adelsheim
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Verwaltungsvereinfachung
im Ortsverband
Ob es sich hierbei um
ein utopisches Ziel handelt, wollten die Teilnehmer eines ganztägigen
Workshops am vergangenen Wochenende im THW Ortsverband Ladenburg
herausfinden.
Gemeinsam mit dem Projektverantwortlichen, Herrn Dirk Dalbogk (Referatsleiter
Z des THW LV Bremen/Niedersachsen) analysierten ehrenamtliche Führungskräfte
und Funktionsträger sowie hauptamtliche Mitarbeiter aus den
Geschäftsführer-bereichen Mannheim und Karlsruhe ein umfangreiches
Arbeitspaket.
Hierbei wurden unzählige Arbeitsschritte und –vorgänge, die regelmäßig in den
Ortsverbänden anfallen, auf Zweckmäsigkeit und Nutzen hin durchleuchtet sowie
Verbesserungsmöglichkeiten erörtert.
Nach einem ersten Workshop in Saarbrücken und der jetzt durchgeführten
Veranstaltung, sollen in nächster Zeit noch sechs weitere Workshops folgen.
Als Fazit der Abschlußbesprechung ist festzuhalten, dass nach Auswertung der
Arbeitsunterlagen aller acht Workshops dann auch die dringend notwendige
Verwaltungsvereinfachung schnellstmöglich im THW umgesetzt werden muß.

Text und Foto: Markus Jaugitz, THW GSt Mannheim
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Personelle
Erweiterung der SEEWA
Die THW-Leitung hat im
Sommer 2005 beschlossen, die SEEWA fünffach zu besetzen. Nachdem
zwischenzeitlich Helfer in Führungsfunktionen aufgerückt sind besteht Bedarf
an weiteren Fachhelfern für die Fachgruppe SEEWA. Es wird benötigt:
1 Fachhelfer mit der Zusatzqualifikation
Elektro - Elek-W.pdf
1 Fachhelfer mit der Zusatzqualifikation Mechanik - Mec-W.pdf
1 Fachhelfer mit der Zusatzqualifikation Bau - Bau-W.pdf
1 Fachhelfer mit der Zusatzqualifikation Rohrleitung - RoSan-W.pdf
2 Fachhelfer mit der Zusatzqualifikation Brunnenreha - BruB-W.pdf
Allen interessierten
Helfern im Landesverbände BW soll die Möglichkeit gegeben werden sich um eine
SEEWA-Mitgliedschaft zu bewerben, bitte informieren Sie Ihren nachgeordneten
Bereich über den Bedarf. Bewerbungen sollten bis zum 15.03.2006 bei der
Geschäftsstelle
Biberach
Bismarckring 31
88400 Biberach
eingehen, um bei der nächsten SEEWA- Ausbildung (24.03.-26.03.2006)
eine Entscheidung zu treffen.
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Information
Personalfindung Auslandsmodule und EU-Einheiten
gem. Rundverfügung des
LV Baden-Württemberg 1/2005
1. Allgemeines:
Für Einsätze im Ausland
sowie im Rahmen des EU Mechanismus werden zukünftig durch den Landesverband
Baden-Württemberg „Auslandsmodule“ gestellt. Bei der Aufstellung der
Einheiten geht es vorrangig um die Zusammenführung von Experten aus allen
Ortsverbänden, die als Team für die Aufgabenwahrnehmung Verantwortung
übernehmen können und wollen.
2. Definition und
Einsatzoptionen:
Die Ortsverbände im
Geschäftsführerbereich Mannheim sollen zukünftig folgende Einheiten stellen:
- Elektroversorgung (E)
- Führung/Kommunikation (FK)
- Ortung (O)
- Trinkwasserversorgung (TW)
- Wasserschaden/Pumpen (WP)
3. Umsetzung:
Unser Ziel ist es, dass
die Einheiten nicht nur aus Helfern eines Ortsverbandes bestehen, sondern
dass jeder qualifizierte Helfer die Möglichkeit erhält, an einem Einsatz
teilzunehmen. Auf Helfer mit beruflichen Qualifikationen können wir im
Einsatzfall nicht verzichten. So können sich z.B. nicht nur Helfer des
Ortsverbandes Mannheim für das Auslandsmodul „Elektroversorgung“ melden,
sondern alle Helfer mit der entsprechenden beruflichen Qualifikation. Weiter
wird es auch Helfern aus den anderen Geschäftsführerbereichen möglich sein,
sich für ein entsprechendes Modul zu melden.
Solche Einheiten verfügen zukünftig über einen hohen Qualitätsgrad und im
Einsatzfall steigt die Möglichkeit einen Einsatzauftrag zu erhalten.
Als Musterbeispiel sollte hier die „FK Baden“ dienen. Diese Einheit war im
Verbund der FGr FK Emmendingen, Heidelberg und Neuenbürg bei den Einsätzen in
Dresden bzw. in Arles (Frankreich) eingesetzt.
Die Ortsverbände sind nun gebeten, potentielle Experten zu suchen. Die
Meldung erfolgt über den Ortsbeauftragen an die Geschäftsstelle Mannheim.
Die Anforderungen (Persönlichkeitsprofile) sind als Anlage beigefügt.
4. Anlage:
Rundverfügung 001/2005 des Landesverbandes
Baden-Württemberg
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DKV-Karten
Nachdem die DKV –
Karten bei den Ortsverbänden im Gebrauch sind, muss auf folgendes hingewiesen
werden: Bei der Betankung muss in der Tankstelle der Kilometerstand des zu
betankenden Fahrzeuges angegeben werden. Die Tankkarten sind jeweils mit
einem PIN-Code versehen. ohne den Code geht überhaupt nichts. Beim
Ortsbeauftragten liegt der Code bereit.
NICHT VERGESSEN ! NICHT
VERGESSEN ! NICHT VERGESSEN !
Die Tankbelege sind über den Ortsverband umgehend an die Geschäftsstelle
Mannheim zu übersenden, da dieser Tankbeleg rechnungsbegründete Unterlage
ist.
NICHT VERGESSEN ! NICHT VERGESSEN ! NICHT VERGESSEN !
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Zusammenarbeit
THW und Polizei weiter vertieft
Bereits seit vier
Jahren nutzt das Polizeipräsidium Mannheim in den Sommermonaten das Areal der
THW Unterkunft in Mannheim, um hier das notwendige Einsatz- und
Sicherheitstraining für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchzuführen.
In dieser Woche konnte THW-Geschäftsführer Markus Jaugitz viele Angehörige
der Wasserschutz- und Autobahnpolizei aus verschiedenen Dienstgruppen in den
Räumlichkeiten des THW willkommen heißen. Neben einem theoretischen Teil,
wurde im Freigelände der einsatzmäßige Zugriff sowie ein umfangreiches
Fahrsicherheitstraining durchgeführt. Genau wie beim THW, wird auch seitens
der Polizei auf eine stets angepasste und sicherheitsrelevante Aus- und
Fortbildung der Einsatzkräfte großer Wert gelegt.
Text: THW GST Mannheim
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Ende einer Ära
- Verabschiedung von Albert Pöppke aus dem aktiven Dienst
30.05.2005
Mit einem lachenden und
einem weinenden Auge wurde an diesem, auch wettermäßig tristen Montag, Albert
Pöppke aus dem aktiven Dienst im und für das THW verabschiedet.
Nicht nur Kollegen der Geschäftsstelle (Gst) und der Dienstherr Dirk Göbel, Landesbeauftragter
Baden-Württemberg (LB BW), sondern auch Vertreter aus allen Ortsverbänden
(OVs) des Geschäftsführerbereiches (GFB), erwiesen Albert Pöppke die Ehre, um
Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit und die erfahrene Freundschaft
zu bekunden. Markus Jaugitz, Geschäftsführer bedankte sich bei seinem Freund
für die vielen Jahre der Zusammenarbeit und des Vertrauens. Er sei oft genug
ein Ruhepol für alle anderen in hektischen Zeiten gewesen und hinterlässt
eine große Lücke.
Dirk Göbel, LB BW, fand anerkennende Worte für sein Schaffen im
Katastrophenschutz (KatS) seit 1976, erst in der damaligen KatS-Schule
Neuhausen (später THW-Bundesschule-Neuhausen) als Ausbilder, bevor ihn die
Liebe in Kurpfalz führte und er 1996 in der Gst Mannheim ein berufliches
zuhause fand. Nicht zuletzt der unmittelbare Kontakt zu den Helfern und den
Ergebnissen der eigenen Arbeit bereiteten ihm Spaß an seiner Arbeit. Albert
Pöppke sei schon immer ein tatkräftiger Praktiker gewesen und packte überall
an, wo seine Kraft und sein Wissen nötig waren. So kümmerte er sich, neben
seiner originären Aufgabe der Ausbildungsorganisation im GFB, auch gerne um
die Jugend und stand mehrmals für Auslandseinsätze zur Verfügung.
Erfreut über die netten Worte und die große Zahl an Gästen bedankte sich
Albert Pöppke mit einem Gedicht, welches gekonnt ein Resümee der vergangenen
Jahre zog und wünschte allen ein vergnügliches Beisammensein.
Ein Imbiss mit Sektempfang rundete den Nachmittag ab und führte zu so manch
interessanten Gesprächen, bei denen Albert noch nicht endgültig von seiner
Arbeit Abstand nehmen konnte.
Das ganze Team und alle Anwesenden wünschen Albert weiterhin viel Spaß auf
seinem Weg und hoffen ihn noch desöfteren im und für das THW zu sehen.
Text: J. Zöller
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„Sicherheitsgipfel“
- Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) präsentieren sich
in Mannheim
12.05.2005
Die Taylor-Barracks in
Mannheim-Vogelstang war Veranstaltungsort des fünften „Sicherheitsgipfels“
dem das Polizeipräsidium Mannheim, die Bundesgrenzschutzinspektion Mannheim,
das Bundeswehrverbindungskommando 522 und die Geschäftsstelle des Technischen
Hilfswerk Mannheim angehören.
Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden BOS-Runde im Stadtkreis Mannheim,
werden aktuelle Themen der zivilmilitärischen Zusammenarbeit erörtert. An der
gestrigen Veranstaltung in den Tayler-Barracks nahmen als Gäste
Landtagsabgeordnete, Behördenleiter, Organisationen sowie Vertreter der
Wirtschaft teil. Der Kommandeur des Verteidigungsbezirkskommandos 52 „Baden“
in Karlsruhe, Oberst Engelhardt, lobte in seiner Eröffnungsrede die
vorbildliche Zusammenarbeit der BOS Dienststellen im Rhein-Neckar-Kreis. Dem
schloss sich auch der Mannheimer Bürgermeister Rolf Schmidt in seinem
Grußwort an. „Hier wird nicht nur abstrakte, sondern praktische Zusammenarbeit
demonstriert“. Für den Mitorganisator des Sicherheitsgipfels und Mitglied im
BOS, Hauptmann Bernd Köster, stellvertretender Leiter des
Bundeswehr-Verbindungskommandos 522 war dieser Gipfel zugleich sein letzter.
Oberst Engelhardt verabschiedete ihn im Beisein der Gäste in den Ruhestand.
THW Geschäftsführer Markus Jaugitz nutzte die Gelegenheit ihn und dem
ebenfalls aus dem Kreis der BOS auscheidenden, Ersten Kriminalhauptkommissar
Volker Dressler, auszuzeichnen. Im Auftrag des THW Präsidenten überreichte er
beiden für deren besonderen Verdienste um den Aufbau und die Entwicklung des
Technischen
Hilfswerks das THW-Helferzeichen in Gold.
Text: THW Landesverband, I. Hiersche
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